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Suchtbehandlung

Im kbo-Isar-Amper-Klinikum Taufkirchen (Vils) werden seit 20 Jahren Patienten mit unterschiedlichen Suchterkrankungen in stationärem Rahmen behandelt.

Dazu stehen zwei Stationen zur Verfügung:

 

Unser Grundkonzept stellt der qualifizierte Entzug dar, d.h. neben dem Entzug sind sowohl eine umfangreiche Diagnostik (psychisch  und körperlich), Aufklärung und Psychoedukation der Sucht, Behandlung der Entzugssymptomatik und der weiteren Erkrankungen (psychiatrische, körperliche), konkrete Planung der weiteren Versorgung einschließlich der Vermittlung in Suchtentwöhnungseinrichtungen und auch die Arbeit mit Angehörigen wichtig.

 

 

-      Die Station S4 für Patienten, die eine Suchterkrankung mit illegalen Drogen haben (geschützte Station, 22 Betten).

 

-     Die Station A5 für Patienten mit Abhängigkeit von Alkohol und Medikamenten (offene Station, 23 Betten). Letztere Station behandelt auch Patienten mit weiteren psychiatrisch relevanten Diagnosen wegen der Suchterkrankung. Hier besteht auch die Möglichkeit noch im stationären Rahmen an Sitzungen von Selbsthilfegruppen teilzunehmen.

 

Auf beiden Stationen werden Patienten von einem multiprofessionellen Team begleitet und Entzugserscheinungen sowohl medikamentengestützt wie durch die entsprechende Beziehungsarbeit und Aufklärung auf ein Minimum reduziert.

 

Darüber hinaus steht den Patienten eine Reihe von weiteren Therapieangeboten zur Verfügung:

 

-            Gruppentherapie Soziale Kompetenz

-            Depressionsgruppe

-            Sport- und Bewegungstherapie

-            Suchtgruppen, Selbsthilfegruppen

-            Gesprächsrunden mit Mitpatienten

-            Entspannungsverfahren sowie

-            Ohrakupunktur nach dem NADA-Konzept

-            die progressive Muskelentspannung nach Jacobson.

Die Aromatherapie dient als alternative Behandlungsmethode auch zur Linderung der Entzugsbeschwerden.

 

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