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Forensik-Neubau in Betrieb

Ein Umzug ohne Probleme

 

Nach der feierlichen Eröffnung mit über 250 Festgästen am 23. März und dem Informationstag am letzten März-Sonntag mit über 2200 Besuchern stand Anfang April (am 4. und 5.4.2011) mit dem Umzug von über 80 Patientinnen von bisher 3 überbelegten auf nunmehr 5 Stationen im Neubau der Frauenforensik der letzte Schritt zu deren Inbetriebnahme an.

Zu Recht konnte sich die Krankenhausleitung bei den seit Monaten mit der Vorbereitung, Planung und Durchführung dieses Umzuges für eine planerische und organisatorische Meisterleistung bedanken: galt es doch, neben der gesamten medizinisch-pflegerischen Ausrüstung von 3 Stationen die auf 2 große Umzugskartons beschränkte Habe der Patientinnen und vor allem – mit einem entsprechenden Sicherungsaufwand – über 30 Patientinnen innerhalb des Geländes zu verlegen, die bislang noch ohne Ausgangsmöglichkeit untergebracht sind und deshalb streng bewacht werden mussten.

Dabei waren 9 Beamte der Polizeiinspektionen Dorfen und Erding sowie Mitarbeiter/innen eines privaten Sicherheitsdienstes den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinik eine grosse Hilfe.

In der Rekordzeit von jeweils 2 Stunden erfolgte gestaffelt an 2 Tagen der Umzug jeder Station: je nach Sicherungsaufwand wurden die Patientinnen einzeln in Polizeibegleitung und –fahrzeugen oder in Begleitung von Pflegepersonal mit klinikeigenen Fahrzeugen von den bisherigen Stationen zu den Stationen des Neubaus gebracht und dort auf die neuen Stationen begleitet. Unmittelbar nachdem die letzte Patientin die bisherige Station verlassen hatte erfolgte durch eine private Spedition der Umzug der in Kartons verpackten Habe der Patientinnen und der Stationsausrüstung, so daß kurz nach Ankunft auf den neuen Stationen das Beziehen der neuen Zimmer, Auspacken der eigenen Habe und die medizinisch-pflegerische Versorgung begonnen werden konnte.

Gab es bei Patientinnen und Mitarbeitern während der Bauphase (solange der Neubau noch „eingerüstet“ war) immer wieder einmal Bedenken, ob es im Neubau nicht zu dunkel sein könnte, konnten sich mittlerweile doch die meisten von der Helligkeit und Großzügigkeit des neuen Gebäudes überzeugen.

Der erfolgreiche Umzug der 3 Stationen in den aus Mitteln des Sozialministeriums mit 24-Millionen € finanzierten Neubau bedeutet nach Jahren der Enge, Überbelegung und Unzufriedenheit bei Patientinnen, Angehörigen und Personal einen Schritt in Richtung deutlich verbesserter Unterbringungs- und Therapiemöglichkeiten, der allen Beteiligten zugute kommen wird.

 

 

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