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Arbeit und Beruf besser miteinander vereinbaren–wegweisende Kooperationsvereinbarung kbo-Isar-Amper-Klinikum Taufkirchen und Kinderkrippe Spatzennest geschlossen – eine Zwischenbilanz

Taufkirchen, Mai 2012

Arbeit und Familie zu vereinbaren, ist insbesondere für Mitarbeiter der Pflege schwierig: Arbeitsbeginn ist um 6.00 Uhr in der Früh, doch wohin dann mit den Kindern? Ohne Großeltern und Freunde ist eine Betreuung fast nicht machbar. Für die Mitarbeiter des Klinikums Taufkirchen gibt es seit September 2011 nun eine Lösung dieses Problems: Die Kinderkrippe Spatzennest bietet bereits ab 5.45 Uhr eine Betreuung an, ein einzigartiges Angebot in der Region. Bis 18.15 Uhr ist die Krippe offen, so dass die Betreuung für die Hälfte des Tages gesichert ist. Sechs Monate nachdem die ersten Kinder in der Krippe ihren Platz gefunden haben, zogen Pflegedirektor Hermann Schmid, Uschi Hauschild, Leiterin der Kinderkrippe und Frau Pfarrerin Karin Jordak, Trägervertreterin, nun ein positives Fazit. Offiziell sind fünf Krippenplätze für das Klinikum reserviert, aufgrund der hohen Nachfrage werden derzeit bereits 7 Kinder betreut. Von dem Projekt profitieren alle: Mitarbeiter, Klinikum und die Kinderkrippe.

„Wir sind froh, dass die bereits gute Zusammenarbeit mit der Kinderkrippe so gut klappt und wir den Mitarbeitern ein ganz besonderes Angebot machen können, das es so nirgendwo in der Umgebung gibt“ betont Pflegedirektor Hermann Schmid. Das Klinikum unterstützt das Angebot pro Jahr auch finanziell. Für fünf Kinder zahlt das Klinikum pro Jahr maximal 17.500 Euro. „Aus unserer Sicht ist das eine lohnende Investition in die Zukunft.  Das macht uns als Arbeitgeber noch attraktiver“, und „das Angebot für die Kinderbetreuung steht Mitarbeitern aller Berufsgruppen offen – und wird auch schon so genutzt!“ so Schmid. Auch Uschi Hauschild, Leiterin der Kinderkrippe ist begeistert. „Als Kinderkrippe mit diesen Öffnungszeiten sind wir sehr gefragt, auch Dank der finanziellen Unterstützung des Klinikums. Zuversichtlich sind beide, Klinikum und Kinderkrippe, dass das Angebot auch weiterhin gut angenommen wird: „In Zukunft müssen alle Unternehmen einen Weg finden, damit ihre Mitarbeiter Beruf und Familie leben können. Wir sind durch die Zusammenarbeit mit der Kinderkrippe dem Ziel einen großen Schritt näher gekommen“ betont Schmid. Nicht nur die Mitarbeiter profitieren, auch die Patienten. „Zukünftig können auch forensische Patientinnen ihre Kinder in der Krippe anmelden“, so Hauschild und Schmid. Dies ist allerdings Zukunftsmusik, denn noch gibt es im Klinikum Taufkirchen keine forensischen Patientinnen mit Kindern.

 

 

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