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Ergebnisse der Patienten- und Angehörigenbefragung

Pressemitteilung: Patienten- und Angehörigenbefragung

Halbjährlich befragt das kbo-Isar-Amper-Klinikum Taufkirchen (Vils) seine Patienten und Patientinnen nach der Zufriedenheit mit Pflege, Medizin und therapeutischen Abläufen.

Zuletzt fand die Befragung am 17. April 2013 statt, von 209 Patienten die sich an diesem Tag in Taufkirchen stationär (bzw. in der Tagesklinik in Freising teilstationär) behandeln ließen beteiligten sich 154 an der Befragung. Mit 73,7 Prozent nahmen praktisch drei von vier Patienten an der Befragung teil.

Als Ziel hat sich die Klinik nahezu in allen Bereichen eine Zufriedenheit von 80 Prozent gesetzt. Dieses Ziel wurde fast überall erreicht. So beurteilten 83,2 Prozent der Befragten die „Aufnahme“ als hervorragend bzw. gut. Die „ärztliche Betreuung“ wurde von 80,6 Prozent und die „pflegerische Betreuung“ von 84,1 Prozent positiv bewertet.

85,1 Prozent der Patienten bezeichneten die Station, auf der sie sich derzeit befinden, als gut oder hervorragend und die Klinik Taufkirchen insgesamt erhielt 82,4 Prozent positive Werte. Die angestrebte  Weiterempfehlungsquote (80 Prozent) wurde mit gerundeten 80% auch wieder erreicht. Erstmalig seit 2010 wurde die Vorgabe um 0,3% unterschritten.

„Mit den Rückmeldungen durch unsere Patienten und Patientinnen können wir insgesamt zufrieden sein“, so Pflegedirektor Hermann Schmid. Aber natürlich sei das Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik bestrebt bei der nächsten Befragung im Oktober auch wieder die gewünschte Weiterempfehlungsquote zu erreichen.

Im März hatte die kbo – Isar-Amper-Klinikum Taufkirchen erstmals auch eine Angehörigenbefragung durchgeführt. Hier hatten sich 51 Angehörige die Mühe gemacht den Fragebogen auszufüllen. Dabei gaben 94 Prozent an sich „freundlich behandelt“ zu fühlen und 82 Prozent bewerteten die Klinik insgesamt als hervorragend bzw. gut. Da nur 70 Prozent angaben gut oder hervorragend über Ansprechpartner und Servicezeiten informiert zu sein hat die Klinikleitung beschlossen, dass alle auf den Stationen tätigen therapeutischen Mitarbeiter künftig feste Angehörigensprechzeiten anbieten. Damit soll der Service für Angehörige verbessert werden. Die Angehörigen sollen in einem Jahr erneut befragt werden. Dann kann überprüft werden ob die festgelegten Maßnahmen auch in den Bewertungen honoriert werden.

 

Ausschnitte aus den Auswertungen:

Patientenbefragung vom 17. April 2013:

 

 

Angehörigenbefragung im Zeitraum vom 1. bis 31. März 2013:

 

 

 

 

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